In dieser Folge spreche ich mit Martin Kirchner, Gründer von „Pioneers of Change“ sowie Gemeinschaftspionier aus Überzeugung. Wir sprechen über die Bedeutung von Gemeinschaft, über Wirkungsräume in herausfordernden Zeiten und darüber, was es braucht, Wandel nicht nur zu denken, sondern zu verkörpern. Im Gespräch zeigt sich immer wieder, dass Veränderung selten nach Plan verläuft und dass genau darin ihre Wahrheit liegt.
In dieser Episode erzählt Gründer von „Pioneers of Change“ und Mitbegründer von dem Co-Housing Projekt „Pomali“, Martin Kirchner über einen Teil seiner Lebensgeschichte, was ihn bewegt und geprägt hat. Neben seiner Software-Engineering-Karriere widmete er sich vor allem der Erforschung des Lebens und folgte der Bestrebung dem Leben einen Sinn zu geben. Als Wegbereiter für sozialen Wandel entstanden viele seiner Projekte aus “learning by doing” und dem Mut sich immer wieder auf Unsicherheit einzulassen. Für ihn haben tiefgreifende, gesellschaftliche Veränderungen und ehrliche Gemeinschaft eine besondere Bedeutung.
Sein Weg war geprägt von Krisen, Umwegen und Herausforderungen, sowie von Liebe, Wertschätzung, Gemeinschaft und gelebter Wirksamkeit. Im Gespräch erzählt Martin wie er Beständigkeit gefunden hat immer wieder dranzubleiben, Schritt für Schritt weiterzugehen und durch Loslassen häufig zum Erfolg kam.
In diesem Gespräch mit Martin erfährst du:
Links zur Folge
Online-Summit der Pioneers of Change, 12. bis 23. März 2026
Webseite Cohousing Projekt „Pomali“
Webseite Pioneers of Change: pioneersofchange.org