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Zwischen Führung und Flow: Wie feminine und maskuline Energien einander beleben | EP 153

Episode Summary

Ein Fluss ohne Struktur verliert sich im Chaos. Führung ohne Flow hingegen führt zu Rigidität und Kontrolle. In dieser Folge erfährst du, warum beide Qualitäten einander brauchen – und wie die Balance der Polaritäten in dir nicht nur zu mehr Erfüllung, Lebendigkeit und Ausgeglichenheit führt. Sondern auch die Gleichberechtigung in der Gesellschaft davon abhängt.

Episode Notes

Diese Folge ist eine Vertiefung eines ORF-Fernsehbeitrags mit dem Titel „Problemstelle Mann: Brauch es neue Rollenbilder?“, in dem ich vor Kurzem in meiner Rolle als Männer-Coach mitgewirkt habe (Link zum Beitrag weiter unten). Mit einem Blick darauf, wie sich das (Un-)Gleichgewicht zwischen femininen und maskulinen Qualitäten nicht nur in uns selbst, sondern auch in unserer Gesellschaft widerspiegelt.

Denn viele von uns haben gelernt zu funktionieren, Ziele zu erreichen, Verantwortung zu tragen und Dinge im Griff zu haben. Doch gleichzeitig wächst bei vielen das Gefühl, innerlich erschöpft oder von sich selbst abgeschnitten zu sein. In dieser Folge geht es um eine grundlegende Frage des Lebens: Wie bringen wir Struktur und Flow, Führung und Hingabe, Stärke und Sanftheit wieder in Balance?

Anders formuliert: Wie bringen wir maskuline und feminine Energiequalitäten – unabhängig vom Geschlecht – ins Gleichgewicht?

Ein erfülltes, ausgeglichenes Leben braucht beides, es entsteht im Zusammenspiel der Polaritäten, nicht aus der Überbewertung und Dominanz einer einzigen. Ich spreche darüber, warum zu viel Flow nicht zielführend ist und zu viel Zielstrebigkeit dich aus dem Fluss bringt. Wie uns die Leistungsgesellschaft maskuline Yang-Qualitäten seit der Kindheit als wertvoller beibringt und warum der Versuch von Gleichberechtigung zu kurz greift, wenn er im Kopf bleibt.

In dieser Folge erfährst du:

LINKS ZUR FOLGE

ORF-Beitrag “Problemstelle Mann”

1:1-Begleitung mit Jakob

MANN SEIN Retreat, 28. Juli bis 2. August 2026